eins E-Learning

Mit der eins E-Learning Plattform soll jedem Mitglied der
Freikirche die Möglichkeit gegeben werden sich seinen
Gaben entsprechend evangelistisch ausbilden zu lassen.
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Autonomietraining hilft

Jeder von uns kennt Menschen, die ihr Leben lang keinen inneren Frieden haben oder ernsthaft krank sind, weil etwas in der Beziehung zu ihren Eltern oder sonstigen emotional wichtigen Personen gestört ist. In Deutschland fühlen sich ca. 80% der Menschen von mindestens einem Elternteil nicht gewürdigt. So erlebten sie bereits in ihrer Kindheit von Elternseite Liebesentzug, verdeckte Liebe oder massive Abweisung und schafften es auch im Erwachsenenalter nicht, eine gesunde Beziehung zu emotional wichtigen Personen aufzubauen. Stattdessen leben [...] mehr lesen...

Pilotgemeinden heben ab

Im September 2010 haben wir in Adventisten heute nach Pilotgemeinden gesucht. Nicht nur aus dem Bereich des Süddeutschen Verbands (SDV) erhielten wir mehrere Bewerbungen, aus denen schließlich vier Pilotgemeinden ausgewählt werden.Eine dieser Pilotgemeinden ist Feldkirchen-Westerham, im südlichen Oberbayern gelegen. Ziel dieses evangelistischen Experiments ist es nicht, neue Gemeinden zu gründen, sondern bestehende Gemeinden, die missions- und dienstbereit sind, aber nicht wachsen, ein Jahr lang intensiv im Sinne der integrativen [...] mehr lesen...

Geschichten

»lim IE = Unendlich?«

Integration wird sehr oft mit der Überwindung von Grenzen in Verbindung gebracht. Bedeutet das, dass eine Evangelisation, die integrativ sein will, nur Grenzen überwinden soll, oder muss sie auch Grenzen setzen? Mathematisch gesprochen, wie in der Überschrift: Geht der Grenzwert (Limes) der Integrativen Evangelisation gegen unendlich?

»EINS vor Ort«

Ein Faktor, der mit entscheidet, ob Menschen für Gott offen sind, ist die Situation, in der sie persönlich oder die Gesellschaft als Ganzes sich befinden. Diese Erfahrung machte ein Bibelkreis der Gemeinde Ostfildern.

»Opium kann Leben retten?«

Wenn ein Weltbild zerbricht, geht die Welt unter – und doch nicht. Es mag keine Zukunft erkennbar sein, aber selbst nach der schwersten Krise geht es weiter. Irgendwie. Es muss. Und manchmal, wenn man meint alles verloren zu haben, ist in Wahrheit nur Platz für etwas Neues, Besseres geschaffen worden.