
Die Bewegung der Integration weckt sowohl in den Leitungsgremien unserer Freikirche als auch in manchen Gemeinden echte evangelistische Hoffnung. Unterschiedliche Abteilungen der Freikirche denken konstruktiv miteinander in Arbeitskreisen über den Zustand der Gemeinde, der Gesellschaft und über die Ziele, die uns Gott aufgetragen hat, nach, und auch die Geschwister in den Gemeinden vor Ort integrieren sich in die Aufbauarbeit. Das ist sehr ermutigend!
Es gibt aber auch Anfragen und Gerüchte, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen. Meist erwachsen sie aus Unwissenheit und Missverständnissen, die oft durch Gespräche aufgelöst werden können. Eine große Frage für manche Geschwister lautet: Wie weit sollen wir gehen? Sollen wir und dürfen wir alles in unsere Evangelisation integrieren? Gibt es keine Grenzen? Mathematisch gesprochen, wie in der Überschrift des Artikels: Geht der Grenzwert der Integrativen Evangelisation gegen unendlich? Dem ist nicht so.
Zunächst einmal sollen drei verschiedene Aspekte erwähnt werden, die Gott innerhalb klarer Grenzen definiert:






